Maximale Ästhetik



Hafengebäude von Baumschlager Eberle in Fussach schafft unverwechselbare Identität

Seit seiner Fertigstellung zum Ende des Jahres 2008 ist das ins Wasser gebaute Hafengebäude eine Attraktion für fachlich interessierte Besucher. Selbst Architekten und vor allem Studierende dieser Fachrichtung holen sich hier Inspiration für ihre Arbeit. Was kann man in diesem Gebäude lernen und erfahren? Vor allem eines: diese unglaubliche Stimmung, den künstlerischen Umgang mit dem Baumaterial Beton und eine Akustik, wie sie so sonst nur in Kirchen erlebt werden kann. Für seine architektonische Poesie wurde das Objekt mit dem Vorarlberger Hypo-Bauherrenpreis 2010 ausgezeichnet.

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Schlichte Form, modernste Technik



Passivhaus von Ruff-Weber Architekten in Wahlwies erzeugt mehr Energie, als es selbst verbraucht.

Wenn die Sonne so richtig satt auf sein Hausdach scheint, dann zieht es Martin Trinkner schon mal in seinen Keller. Wenn im Technikraum der Wechselrichter leise summend den Strom ins Netz einspeist, das Diagramm eine konstante Leistungsabgabe anzeigt und der Stromzähler für den erzeugten Strom sich deutlich schneller dreht, als sein Nachbar, der Nebenzähler für den Verbrauch, dann passt es für ihn. Immerhin ist er so innerhalb weniger Monate auf ein Strom-Plus von über 500 kWh gekommen.

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Alles im Fluss



Der Medienkünstler Boris Petrovsky erschließt sich von Konstanz aus die überregionale Kunstszene.

Die elementare Substanz in der Umsetzung seines komplexen Schaffens ist Strom. Elektrischer Strom. Gedankenstrom. Und der große „Mahlstrom“. „Entree“ hat den Konstanzer Medienkünstler Boris Petrovsky besucht und mit ihm über jüngste Projekte, seinen Preis und seine Kunst gesprochen.

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